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Ein Top-Steuerberater in Aschaffenburg

Steuerberatung? Mach ich selbst, auch als Selbständiger. Falls Sie das glauben, haben sie wohl noch keine richtige Steuererklärung gemacht oder zumindest nicht die finanziellen „Bonbons“ einstreichen können, die ein Steuerberater ihnen offenlegt. Geben sie einmal die nervige Arbeit in erfahrene Hände, sie werden es nicht bereuen.

Früher war alles noch einfacher gewesen. Da war ich fest angestellt, hatte meine 28 Tage Urlaub im Jahr und eine 40-Stundenwoche. Aber genau das gefiel mir eben nicht mehr.
Ich wollte schon lange mein eigener Herr sein, wollte aufstehen, wann ich wollte, kommen und gehen, wann ich wollte. Nach ein paar Jahren bot sich dann dieser Schritt tatsächlich an. Ich hatte ein gewissen Kapital angespart, um mein eigenes Business starten zu können und hatte den Kopf frei genug, diesen Schritt auch wagen zu können. Mein Chef und meine Kollegen fielen aus allen Wolken. Wie ich mich das denn trauen würde, bei der momentanen, wirtschaftlichen Lage? Und meine Frau war, ehrlich gesagt, auch nicht so begeistert. Gott sei Dank hatte ich genug Selbstbewusstsein, an mich zu glauben – den Unkenrufen zum Trotz! Ich richtete mir erstmal ein kleines Büro zuhause ein, der Älteste war ja gerade aus dem Haus. Dann mussten erstmal Anschaffungen her; neuer Computer, professioneller Drucker, Scanner, pipapo. Und an einem ergonomischen Schreibtischstuhl kam ich natürlich auch nicht vorbei. So einen wollte ich schon immer haben.
Ganz naiv war ich natürlich nicht gewesen und hatte während meiner Zeit als Angestellter bereits einige Kunden aquiriert, so hatte ich auch einen ganz guten Start. Nach ein paar Monaten schrieb ich schon schwarze Zahlen! Okay, ich musste auch wirklich viel dafür tun, ganz zum Leidwesen meiner besseren Hälfte. Da musste nicht nur ein Urlaub dran glauben. Und die Wochenenden waren auch meistens dicht. Man muss aber eben Prioritäten setzen.

Die alljährliche Misere

Die Zeit verflog, mir ging es gut, bis mir Post ins Haus flatterte. Meine Finanzbehörde forderte meine Steuererklärung ein. Da war ich dann doch ein bisschen naiv gewesen. Hatte ich vorher gedacht, das würde mir innerhalb einer halben Stunde mit Leichtigkeit von der Hand gehen, musste ich feststellen, dass mich meine längst vergessenen Eigenschaften als Prokrastinator wieder eingeholt hatten. Ein halbherziger Blick auf die Steuererklärungs-Software des Finanzamts ließ meinen Mut weiter sinken. Und plötzlich ließ ich auch bei meiner Arbeit nach. Wenn das Ego einmal einen Kratzer hat! Den Druck, den ich mir selbst auferlegt hatte, kann ich heute nur noch müde belächeln.
Denn eine gute Freundin, die meine Misere mitbekommen hatte, empfahl mir einen guten Steuerberater in Aschaffenburg. „Der kriegt einfach alles“, meinte sie. Also jeden Schnipsel, der mit meiner Arbeit zu tun hat. Rechnungen, Fahrtkostenbelege, Bürounterlagen, Quittungen.. Natürlich war mir bewußt gewesen, dass diese Zahlenkünstler existieren und nicht ein geringer Teil der Weltbevölkerung ihre Arbeit in Anspruch nimmt. Aber da war ich immer zu geizig gewesen. Zuerst sollte ich vor diesem Fremden einen finanziellen Striptease machen und ihm dann auch noch einen Haufen Geld in den Rachen werfen?

Da geh ich doch lieber zum Zahnarzt und mach ‘ne Wurzelbehandlung. Die Freundin konnte schließlich meine Bedenken zerstreuen. Ich solle mir mal vor Augen führen, dass dies Kosten wären, die einmal im Jahr anstünden und dass diese wirklich gut investiert wären. Sie hätte eben diesen sehr kompetenten Steuerberater, der ihr nicht nur sämtliche steuerrechtlichen Aufgaben abnehmen würde, sondern gleichzeitig ihren Horizont in diesem Gebiet erweitern würde. Früher hatte sie ihre Steuererklärung nicht einmal beim selbermachen wirklich kapiert, heute begriff sie die Zusammenhänge viel mehr.

Das erste Treffen mit dem Steuerberater

Diese Aspekte überzeugten mich schließlich, wenigstens einen Termin mit diesem Spezialisten des Steuerrechts zu vereinbaren. Gesagt, getan, keine zwei Tage später saß ich bei dem Herrn im Büro zu einem unverbindlichen Gespräch. Seine freundliche und zuvorkommende Art erleichterten mein Bestreben ihm meine Buchhaltung anzuvertrauen. Er machte wirklich den Eindruck, als würde ihm die Auseinandersetzung mit diesem Riesen-Wust an Zetteln, Schnipseln und Quittungsbelegen tatsächlich Spaß machen. Na dann frohes Schaffen! Außerdem eröffnete er mir, an welchen Ecken und Enden ich überall sparen konnte. Damit hätte ich nie gerechnet. Da soll noch einer sagen, man würde vom Staat geschröpft! Auf die Tricks und Kniffe kommt es an. Im Nachinein muss ich sagen, dass diese Investition eine der Besten war, die ich je gemacht hatte. Meinem erfolgreichen Jahresabschluss stand also nichts mehr im Wege und als ich meine Rückzahlung vom Finanzamt schließlich bekam, war sogar noch ein kleiner Urlaub drin. Da strahlte dann auch wieder meine Frau.

Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

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